Die Gründung von 1963
Olof Wessberg und Karen Mogensen setzten sich für die Gründung des Reservats ein. Cabo Blanco wurde damit ein wichtiger früher Meilenstein des Naturschutzes in Costa Rica. Die beiden Namen gehören zur Geschichte des Gebiets.
Sendero Danés und Sendero Sueco
Der Sendero Danés ist die kürzere Waldrunde; der Sendero Sueco führt weiter Richtung Playa Cabo Blanco. Für den Weg zum Meer brauchst du deutlich mehr Zeit und Kondition. Am Eingang wählst du die offene Route und erfährst, bis wann du zurück sein musst.
Mit Kindern in den Wald
Mit Kindern würde ich eine kurze Waldrunde wählen und viele Beobachtungspausen machen. Die längere Strecke zum Meer ist eher etwas für eine wanderfreudige Gruppe. Wärme und der komplette Rückweg gehören bei der Entscheidung dazu.
Ausrüstung und Proviant
Wasser, ein Snack, griffige Schuhe und Schutz vor Sonne oder Regen kommen in einen leichten Rucksack. Nimm den Proviant für Hin- und Rückweg mit. Im warmen Wald sind regelmäßige Trinkpausen angenehm.
Von Cabuya oder Montezuma starten
Cabuya und Montezuma sind praktische Ausgangspunkte. Auch von Santa Teresa kannst du einen Tagesausflug planen. Bei einer Unterkunft nahe Playa Naranjo liegt Curú für einen Naturtag näher.
Nach der Wanderung
Nach der Wanderung passen ein Essen in der Gegend und Zeit zum Ausruhen. Einen zweiten großen Ausflug würde ich auf einen anderen Tag legen. Eine kürzere Alternative findest du im Schutzgebietsvergleich.
Häufige Fragen
Wann wurde Cabo Blanco gegründet?
1963. Es gilt als wichtiger früher Meilenstein des Naturschutzes in Costa Rica.
Wer setzte sich für die Gründung ein?
Olof Wessberg und Karen Mogensen waren maßgebliche Initiatoren. Die Geschichte gehört zum Hintergrund des heutigen Reservats.
Welche Wege gibt es in Cabo Blanco?
Den kürzeren Sendero Danés und den längeren Sendero Sueco Richtung Meer. Wähle am Besuchseingang nach Zeit, Kondition und geöffneten Wegen.
Wie plane ich Cabo Blanco als Tagesausflug?
Starte früh ab Cabuya oder Montezuma, wähle eine passende Waldroute und nimm Wasser und Proviant mit. Ein Essen nach der Wanderung ist ein guter Abschluss.



